Michel Houellebecq (franz. Starautor)
"Ausweitung der Kampfzone" (Bestsellerroman)
Das Büro als Terrorzelle? Stefan Kleinert spielt den Anti-Helden ("beeindruckend", "sehr ausdrucksstark", "sprachvirtuos"), der als EDV-Spezialist einer Software-Firma im Alltag erfolgreich scheitert. Emotional frustriert und beruflich desillusioniert mutiert er zu einer tickenden Zeitbombe – immer auf Kante. Regie: Martin Schnick.
Theater im Palais / jetzt Karten sichern unter:
030/2010693 / nur (!!) am 31.5.12, 20 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=LnbMFK8AoXs
http://www.youtube.com/watch?v=KLRFBNVGby4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=QVTfWAgmDk8&feature=relmfu
www.facebook.com/ausweitungderkampfzone
Fotos und Assistenz: Simon Cybulak
Mainfrankentheater Würzburg:
„Amphitryon“ von Kleist, „Der arme Vetter“ von Ernst Barlach, Woody Allen in „Mittsommernachtssexkomödie“, Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“, Patric Barlowe „Der Messias“ oder Carl Djerassi „Oxygen“
Karl und Franz Moor aus Schillers "Räubern", Marinelli aus Lessings "Emilia Galotti", Hjalmar Ekdahl aus Ibsens "Wildente"
Deutsch Griechisches Theater Köln:
„Medea“ (Rolle: Jason), „Aias21“ (Rolle: Odysseus), „Ödipus auf Kolonos“ (Rolle: Ödipus)
„Agamemnon“ (Rolle: Chor, Bote und Aigisthos), "Eumeniden" (Rolle: Orest)
Schauspielhaus Düsseldorf „König Ödipus“ (Rolle: Chor und Kreon)
Schauspielhaus Köln „Die Perser“ (Rolle: Bote und Xerxes)
Theater Oberhausen „Die Vögel“ (Rolle: Ratefreund)
Theater Aachen „Migrantenchor“ (Rolle: Deutscher) Gastspiele in Barcelona, Thessaloniki, Turin
Theater der Keller "HEINZ" (Der Abend, an dem Heinz Erhardt nicht auftrat) (Rolle: Heinz)
Theater im Palais "The Act"- Die Clownsnummer (Rolle: Hansen); "HEINZ" (Rolle: Heinz); "Störwerk" (Rolle: Leopoldo)
Inszenierungen 2012/2013:
EDWARD II. von Christopher Marlowe/Theater im Palais/Januar 2013
MAß FÜR MAß von William Shakespeare/Theater im Palais/Mai 2013
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Schauspiel:
2012: "Ausweitung der Kampfzone" / ein Monolog / 31.5. am Theater im Palais
2012/2013 in Planung "MEET THE MONSTER"
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„Störwerk“ ist nicht nur ein heiterer Monolog, sondern auch eine Auseinandersetzung mit der rastlosen Sehnsucht nach dem Unerreichbaren, der unstillbaren Liebe, die sich an der Realität wund reibt sowie dem elementaren Streben des Künstlers, sich in seiner Einzigartigkeit der Welt zu zeigen. von Martin Rubin - Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Stefan Kleinert spielt grandios und beeindruckend. Ein toller und äußerst gelungener Abend. Ausgezeichnete Vorstellung - ausgezeichnetes Spiel. Reaktionen des Publikums
"HEINZ (Der Abend, an dem Heinz Erhardt nicht auftrat)"
Stefan Kleinert....brillanter Hauptdarsteller.....
Stefan Kleinert schafft es, seinen Heinz bravourös als eine plausible Figur mit vielen Facetten zu entwickeln, die den Zuschauer mitreißt und emotional berührt.....
Stefan Kleinert verkörpert genial Heinz........
...ein unterhaltsamer Abend ist es, mit einem schreiend komischen und bitteren Stefan Kleinert als HEINZ...
Stefan Kleinert gibt den Heinz wortverkrallt, fahrig, nervös - ein virtuoses Nervenbündel.
"Die Eumeniden"
Stefan Kleinert ist im Spiel ein sprachlich brillant agierender Darsteller - intensiv und bedrohlich - Stefan Kleinert als Orest ist wunderbar - Er besitzt angenehme, aber dennoch durchdringende Präsenz, strahlt in seiner Rolle entrückte Entschlossenheit aus. Später brilliert er im Rededuell mit Athene und den Erinnyen, wo er sich zum "Bürger" wandelt -
Montag, 19.3.2012
Vor kurzem bin ich 35 geworden. Nach chaotischem Beginn verlief mein Studium ziemlich erfolgreich, heute bin ich eine mittlere Führungskraft. Als Programmierer bei einem EDV-Dienstleister verdiene ich netto das Zweieinhalbfache vom Mindestlohn; das ist eine ganze Menge Kaufkraft.
Montag, 26.3.2012
Ich halte mich für einen normalen Menschen. Vielleicht nicht bis ins letzte Detail, aber wer ist schon ein ganz normaler Mensch. Sagen wir ich bin zu 82 Prozent normal, 84 Prozent normal.
Montag, 2.4.2012
Am Wochenende verkehre ich in der Regel mit niemandem. Ich bleibe zu Hause, räume ein wenig auf, kultiviere eine kleine Depression. Diesen Samstag aber, zwischen zwanzig und dreiundzwanzig Uhr, steht Mitmenschlichkeit auf dem Programm. Ich gehe mit einem Freund, der Pfarrer ist, in ein mexikanisches Restaurant essen.
Ende Mai geht es weiter..........