Mainfrankentheater Würzburg:
„Amphitryon“ von Kleist, „Der arme Vetter“ von Ernst Barlach, Woody Allen in „Mittsommernachtssexkomödie“, Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“, Patric Barlowe „Der Messias“ oder Carl Djerassi „Oxygen“
Karl und Franz Moor aus Schillers "Räubern", Marinelli aus Lessings "Emilia Galotti", Hjalmar Ekdahl aus Ibsens "Wildente"
Deutsch Griechisches Theater Köln:
„Medea“ (Rolle: Jason), „Aias21“ (Rolle: Odysseus), „Ödipus auf Kolonos“ (Rolle: Ödipus)
„Agamemnon“ (Rolle: Chor, Bote und Aigisthos).
Schauspielhaus Düsseldorf „König Ödipus“ (Rolle: Chor und Kreon)
Schauspielhaus Köln „Die Perser“ (Rolle: Bote und Xerxes)
Theater Oberhausen „Die Vögel“ (Rolle: Ratefreund)
Theater Aachen „Migrantenchor“ (Rolle: Deutscher) Gastspiele in Barcelona, Thessaloniki
Theater der Keller "HEINZ" (Der Abend, an dem Heinz Erhardt nicht auftrat) (Rolle: Heinz) DEMNÄCHST IN BERLIN ZU SEHEN
Heinz
(Der Abend, an dem Heinz Erhardt nicht auftrat)
von Mathias Schönsee
Mitarbeit: Christine Felix Pohl, Stefan Kleinert
Heinz Erhardt wollte Konzertpianist werden, aber sein Großvater verbot es ihm. Er hat Theatermusik komponiert, aber sein Vater fand sie mäßig. Opernregie interessierte ihn, doch er traute sich das nicht zu. Ebenso wenig die Shakespeare-Rollen, die ihm angeboten wurden, als er schon berühmt war. Er blieb bei den Unterhaltungsfilmen, die er selbst läppisch fand. Er blieb der Spaßmacher, den alle in ihm sahen und liebten. Nicht geliebt zu werden, fürchtete er so sehr, dass er nichts anderes mehr konnte, als allen Spaß zu machen. Ein hochbegabter Künstler, eingesperrt im Klischee seiner selbst. Ein Trinker. Ein immernetter Kollege. Ein Choleriker. Eine Deutsche Seele, die sich krümmt wie ein Fragezeichen zwischen Anpassung, Narzissmus und dem tief verborgenen Wunsch, anders zu sein. Christine Felix Pohl und Stefan Kleinert entdecken Erhardts brillante Gedichte und seine fabelhaften Songs neu. Und sie reisen in diese zerrissene Künstlerpersönlichkeit, in einem Stück, das sie mit dem Autor und Regisseur Mathias Schönsee eigens für das Theater der Keller entwickeln.
Premiere: Donnerstag, 1. Juli 2010, 20 Uhr
Folgetermine: jeden Do - Sa um 20 Uhr und jeden So um 18 Uhr, bis zum 29. August
Ab Januar 2011 in Berlin zu sehen am Theater im Palais
Die Kölner Presse jubelt und das Publikum ist begeistert über "HEINZ":
Stefan Kleinert....brillanter Hauptdarsteller.....
Stefan Kleinert schafft es, seinen Heinz bravourös als eine plausible Figur mit vielen Facetten zu entwickeln, die den Zuschauer mitreißt und emotional berührt.....
Stefan Kleinert verkörpert genial Heinz........
...ein unterhaltsamer Abend ist es, mit einem schreiend komischen und bitteren Stefan Kleinert als HEINZ...
Stefan Kleinert gibt den Heinz wortverkrallt, fahrig, nervös - ein virtuoses Nervenbündel.
AB JANUAR 2011 IM THEATER IM PALAIS IN BERLIN ZU SEHEN!!
Außerdem bin ich im Stück "The Act" zu sehen am Theater im Palais.
Premiere am: 21.Oktober 20:00 Uhr, weitere Vorstellungen: 23.10. um 20:00 Uhr, 24.10. um 16:00 Uhr
-----------------------------------------------------------------------------------NEWSTICKER---EIN ANGEBOT DER KOMÖDIE DÜSSELDORF MUSSTE ICH AUS ZEITLICHEN GRÜNDEN ABSAGEN---AUCH WERDE ICH IN DER SPIELZEIT 2010/2011 NICHT AM DEUTSCH GRIECHISCHEN THEATER ZU SEHEN SEIN---IN ZUKUNFT WERDE ICH IN UNREGELMÄßIGEN ABSTÄNDEN FÜR DEN DEUTSCHLANDFUNK IN KÖLN ALS SPRECHER ARBEITEN---